Komm, mach auf, deine Futterluke. Immer rein damit. Rein mit dem saftigen Steak, rein mit den fettigen Fritten, eine nach der anderen. Auch für eine Familien-Pizza und ein paar Cheeseburger ist noch Platz im Balg.

Ja, immer schön weit auf den Schlund…

Ja, immer schön weit auf den Schlund, damit du mit deinen Fingern den schlammigen Fraß weit in den Rachen hineinschieben kannst. Gerne helfe ich auch nach. Macht mir Spaß. Ich sehe dich gerne essen. Sehe gerne, wie du fett und feist wirst.

Ich habe es gerne, das dein Gewicht die Kapazität von normalen Personenwaagen übersteigt. Ich habe kein Problem damit, das du schon ganz bald nicht mehr gehen kannst und dein Bett eine Sonderanfertigung ist.

Auch ein Dessert zum Nachttisch habe ich dir besorgt. Sollst nicht hungern, meine Süße. Nie wieder. Sahnetorte, Donuts und gezuckerte Berliner gibt es. Iss aber bitte mit den Fingern. Benutze keine Gabel und schon gar keinen Löffel.

Ich will sehen wie du schmierst und kleckerst…

Ich will sehen wie du schmierst und kleckerst, wie ein kleines Kind. Hinterher helfe ich dir aus deinem besudelten Kleid. Selbst kriegst du es ja nicht mehr über den Kopf.

Endlich kann ich deinen stattlichen Bauch sehen. Riesig ist er und hängt schwer auf deinen Schenkeln deren Innenseiten wund gescheuert sind, von den wenigen Schritten, die du bewältigen kannst.

Ich schiebe sie behutsam auseinander, reibe zärtlich eine Creme auf die schrundigen Stellen und komme in Wallung.